Es ist schon eine bemerkenswerte Entwicklung der Haltung – deren Beginn der Veränderung ich bei dem Staatsbesuch des von mir wenig geschätzten Herrn Gauck sehe – die die Bundesrepublik gegenüber Israel einnimmt.

Das Existenzrecht Israels ist kein Gnadenakt, sondern eine Selbstverständlichkeit und umfasst nicht allein die Frage des Ob, sondern auch des Wie der eigenen Staatlichkeit.

Judäa und Samaria gehören seit 1967 zu Israel – länger, als gut 70 Staaten der Vereinten Nationen überhaupt bestehen.

21 Jahre länger, als die Erfindung eines weiteren arabischen “Staates Palästina” überhaupt besteht – von der bemerkenswerten Tatsache, dass ein “Staat” etwas “zurückfordert”, das ihm schon historisch nie gehört haben kann.

“Verloren” hat das Gebiet bekanntlich Jordanien, als es gemeinsam mit Syrien und Ägypten die Existenz Israels im Sechstagekrieg bedroht und Israel diesem Versuch gegen eine erhebliche Übermacht widerstanden hat.

Das Wort vom Existenzrecht Israels als deutscher Staatsräson sollte, muss, wieder erheblich klarer betont werden.

Das – und keine außenpolitische Irrlichterei – erwarte ich jedenfalls von den historisch verantwortungsbewussten Parteien im Deutschen Bundestag – und bin gespannt, was mit wessen Stimmen beschlossen wird.

#IStandWithIsrael #FreierDemokrat

https://www.google.com/…/Gauck-rueckt-von-Merkels-Staatsrae…

https://www.achgut.com/…/cdu_fdp_gruene_und_spd_wollen_isra…