/, Investment/Deutsche Industrie befürchtet harten BREXIT

Deutsche Industrie befürchtet harten BREXIT

2018-10-09T13:55:05+00:009 Oktober 2018|Allgemein, Investment|

Europa muss beim Brexit ein Worst-Case-Szenario verhindern. Eine Trennung des Vereinigten Königreichs von der Europäischen Union ohne Austritts- und Übergangsabkommen und ohne Klärung des künftigen Verhältnisses ist immer noch eine der möglichen Varianten. Wenige Tage vor dem eigentlich entscheidenden EU-Gipfel ist das eine beunruhigende Lage.“ Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, am Dienstag der Bundespressekonferenz in Berlin.

Der BDI pläsdiert für eine Übergangsfrist von zumindest bis 2020. Ein harter Brexist wäre eine Katastrophe für Zehntausende Unternehmen und Hundertausende  von Arbeitnehmer aufr beiden Seiten des Ärmelkanals. Die sogenannten Chequers-Vorschläge der britischen Regierung aus dem Juli machten der deutschen Wirtschaft Bauchschmerzen.

Für den nächsten EU-Gipfel in gut zwei Wochen hofft der BDI auf einen Durchbruch in den Verhandlungen: „Sonst läuft Europa Gefahr, in einen ungeordneten Brexit zu schlittern. Eine massive Krise wäre die Folge“, sagte der BDI-Hauptgeschäftsführer. Nüchtern betrachtet, ließen sich alle sachlichen Fragestellungen sinnvoll beantworten. „Voraussetzung ist, dass sich endlich Realitätssinn in London breit macht. Die Angst vor dem Abgrund muss die Fantasie beflügeln.

Laut Statista wachse das Bruttoinlandsprodukt Großbritanniens um rund 1,6%, das der EU für 2018 bis dato liege bei 2%. Alles keine berauschenden Weete bei einem globalen Wachstum von rund 3,7%.

 

 

Über den Autor:

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Um unsere Webseite für Sie optimal gestalten zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Diese Seite bietet Nachrichten via Twitter und verwendet Social Media Dienste. Ich bin damit einverstanden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Ich stimme zu