Die Haufe Group will mit einer neuen Stabsstelle “Organizational Innovation” die eigene Innovationskraft stärken.

Zum 1. August 2019 hat Helmut Fink-Neuböck die Leitung des neuen Bereichs als Organizational Innovation Officer übernommen, um das Unternehmen in seinen Strukturen für die sich immer schneller verändernde Zukunft erfolgreich und konsequent weiterzuentwickeln.

Eine Position, die zunehmend mehr und mehr Unternehmen in Deutschland schaffen und allgemein bekannt ist unter dem Begriff Chief Innovation Officer. Der Chief Innovation Officer hat seinen Ursprung in den USA, trifft dort jedoch auf geeignete Ecosysteme und Risikokapitalmärkte, was hierzulande kaum gegeben ist, wie auf GLOCALIST berichtet und das aktuelle Ranking der Top 100 Unternehmen unterlegt.

Nach Stationen als Head of Strategic Business Development & Innovation bei SAP und unterschiedlichen Startups war Fink-Neuböck zuletzt als Chief Strategist & Business Architect beim Tochter-Unternehmen Haufe-umantis für die Geschäfts- und Personalstrategie verantwortlich.

In der Haufe Group wird er nun Business-Anforderungen und organisationales Setup gruppenweit miteinander verzahnen, Prozesse hinterfragen und neu denken sowie den Kulturwandel fördern.

Darüber hinaus wird Fink-Neuböck die Erfahrungen und das Wissen rund um marktorientierte Veränderungsprozesse als Experte teilen, andere Unternehmen unterstützen, Organizational Innovation als Strategie-Thema zu verankern und Netzwerke ausbauen.

Paradoxien und Trägheitsmomente

Menschen und Organisationen agieren in einer veränderungsreichen Zeit voller Paradoxien. Um nachhaltig erfolgreich zu sein, muss stabile Dynamik zur Realität werden. Dieses Paradox Wirklichkeit werden zu lassen, treibt mich an,“ so Helmut Fink-Neuböck über seine neue Verantwortung.

Man darf so gespannt sein, wie er die Paradoxie des Trägheitsmoment in der Kommunikation adressiert, wie auf GLOCALIST ausgemacht und beschrieben.

In seiner Funktion berichtet Helmut Fink-Neuböck direkt an den CEO der Haufe Group Markus Reithwiesner.„Für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands und Europas ist es entscheidend, dass Unternehmen die Herausforderungen heutiger und zukünftiger Umbrüche meistern. Als Vorbild für erfolgreiche Unternehmenstransformation verstehen wir es als unsere Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen und unsere Erfahrungen weiterzugeben,“ so Reithwiesner.