Erst war es Bernd Lucke (LKR), dann Thomas de Maiziere (CDU) und aktuell ist es Christian Lindner (FDP), der daran gehindert werden soll an Universitäten im Diskurs-Wettbewerb teilzunehmen und eine andere Sicht auf mögliche soziale Herausforderungen und gesellschaftliche Entwicklungen zu geben.

Wer diesen Versuch Meinungspluralität einzuschränken kritisiert, gefährdet laut Frankfurter Rundschau die #Demokratie und gehört dem „rechten Spektrum“ an.

Nun, es sieht unzweifelhaft danach aus, dass der Kommentator soweit links steht, dass er alles rechts von der MLPD oder DIE LINKE als „rechte Kräfte“ bezeichnet, die versuchen der extremen Linken die #Deutungshoheit zu nehmen und er dies tatsächlich für eine Gefahr hält, wenn der #Indoktrination der heranwachsenden #Generation Einhalt geboten wird.

Die Utopie einer „grenzenlosen, offenen Gesellschaft“ in einem System, welches als #Sozialismus chamouflagiert „Honig und Milch“ für alle verspricht und in seinem wahren Kern nichts anderes ist als ein nationalistischer #Ökokapitalismus – an dem die Welt am „deutschen Wesen“ genesen soll – zu entzaubern ist natürlich gefährlich.

Denn auch die interessierte Jugend ist nunmal noch nicht völlig verblödet. Es könnten sich ja tatsächlich davon einzelne überzeugen lassen, dass #Freiheiten und andere Ansätze durchaus nachdenkenswert sein könnten und eine staatliche Lenkung nicht alternativlos ist. Dies gilt es zu verhindern.

Die „Antifaschistische Linke“ ist alles andere als pluralistisch und demokratisch. Denn eine Demokratie lebt nunmal von einem fairen #Wettstreit der Ideen, Meinungen und Ansichten und gibt eine Fülle von Angeboten, aus dem der Bürger sich dann das auswählt, was ihm am plausibelsten scheint und womit er sich am ehesten identifiziert. Und das am Besten auf neutralen Plattformen, wie zB an Universitäten.

Wenn also #Linke davon sprechen, dass man einen „demokratischen Sozialismus“ implementieren möchte, dann hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun, denn dieser ideologische Ansatz verweigert sich der #Infragestellung seiner selbst. Es ist #Oxymoron par Excellence.

Er manifestiert sich, er setzt voraus, dass ein sozialistisches System nicht in Frage gestellt werden darf und geht irrigerweise auch davon aus, dass sich die #Mehrheit für alle Ewigkeit dafür entscheidet, der #Gesellschaft zu dienen. Damit wären sämtliche #Minderheiten der bedingungslosen #Diktatur einer illusorischen „Mehrheit“ ausgesetzt, in der jeder gleich arm, gleich dumm und gleich versklavt sein soll.

Ja, tatsächlich versklavt für eine #Gesellschaft, die jede #Individualität ablehnt, jedem #Individuum verweigert, sich weiterzuentwickeln als es die Gesellschaft für ihn vorsieht. Versklavt in einer Meinungsdiktatur.

Liebe Linke, ihr habt nichts mehr mit Demokratie zu tun. Ihr seid totalitär, undemokratisch und konterkariert eure eigenen #Selbstdarstellung, antifaschistisch zu sein.

Ihr verabschiedet Euch sukzessive aus dem demokratischen Spektrum. Und Bitte: streicht das „Anti“ aus Eurem selbstgewählten Namen, denn „Faschistische Linke“ trifft deutlich besser, was ihr treibt.

Ihr raubt uns unsere #Freiheit des eigenen Denkens, der eigenen Weiterentwicklung, der eigenen #Meinungsbildung und stellt in höchstem Maße das elementarste Menschenrecht, das Recht der individuellen Selbstbestimmung, in Frage.

Es wird Zeit, dass sich die schweigende Mehrheit vernünftiger Demokraten auflehnt und diesen #Demokratiefeinden entgegentritt.

Es wird Zeit, diesen Jungfaschisten und Neo-Stalinisten Kante zu zeigen. Es wird Zeit, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen diese Subjekte verteidigen und wir sie in ihre Schranken verweisen.