Grammy-nominierter R & B-Sänger Angie Stone stirbt bei Alabama-Autounfall

Öffnen Sie dieses Foto in Galerie:

Datei – Angie Stone posiert, als sie während der Soul Train Awards 2009 den roten Teppich im Georgia World Congress Center am Dienstag, 3. November 2009 in Atlanta, aufnimmt. (AP Photo/Gregory Smith, Datei)Gregory Smith/The Associated Press

Der Grammy-nominierte R & B-Sänger Angie Stone, ein Mitglied des rein weiblichen Hip-Hop-Trios The Sequenz und bekannt für den Hit-Song „Wish I’t Miss You“, wurde am frühen Samstag bei einem Autounfall getötet. Sie war 63.

“Leider wurde der Sprinter gegen 4 Uhr morgens um 4 Uhr morgens nach Atlanta nach Atlanta zurückgekehrt und anschließend von einem großen Rig getroffen”, sagte der Musikproduzent Walter Millsap III dem Associated Press in einer E -Mail. “Zum Glück haben alle bis auf Angie überlebt.”

Der Singer-Songwriter schuf Hits wie „No More Rain (in dieser Wolke)“, die 10 Wochen lang auf Billboards R & B Airplay-Chart von Billboard die Nummer 1 mit dem legendären Soul-Sänger Betty Wright, einem weiteren Treffer Nr. 1, und “Wunsch, ich habe dich nicht vermisst” und “Brota”.

In den frühen 2000er Jahren fand sie einen Sweet Spot, als Neo-Soul die R & B-Landschaft mit der Entstehung von Sängern wie Erykah Badu, Jill Scott, Maxwell und D’Angelo dominiert.

Ihr 2001er Album „Mahagony Soul“ erreichte die Nummer 22 auf der Billboard 200, während „The Art of Love & War“ 2007 auf Platz 11 erreichte.

Der kirchliche Sänger wurde in Columbia, South Carolina, geboren. Sie half bei der Bildung der Sequenz, der ersten rein weiblichen Gruppe auf dem Hip-Hop-Trailblazing-Impressum Sugar Hill Records und wurde zu einer der ersten weiblichen Gruppen, die einen Rap-Song aufnimmt.

Nachdem Stone in den frühen 1980er Jahren Erfolg erzielt hatte, trat er dem Trio Vertical Hold bei, bevor er ihre Solokarriere startete.

Stone, eine Seelenzug -Dame der Seelensieger, präsentierte ihre Schauspielküste mit Filmrollen in „The Hot Chick“ mit Rob Schneider, „The Fighting Temptations“, in der Kuba Gooding Jr. und Beyoncé spielte, und „Ride entlang“, angeführt von Ice Cube und Kevin Hart.

Sie traf auch als Big Mama Morton in „Chicago“ die Broadway -Bühne und präsentierte ihre Verwundbarkeit in den Reality -TV -Shows „Celebrity Fit Club“ und „R & B Divas: Atlanta“.

–———

Der Reporter von Associated Press, Gary Gerard Hamilton, hat zu diesem Bericht aus New York beigetragen.

(Dies ist ein unbearbeiteter, automatisch generierter Artikel aus einem syndizierten Newsfeed. Glocalist-Mitarbeiter dürfen den Inhalt nicht ändern oder bearbeiten.)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert