JP Morgan hat eine scharfe Warnung vor den wirtschaftlichen Auswirkungen der neu angekündigten Trump-Tarife gewonnen und sie als größte Steuererhöhung seit dem Umsatzgesetz von 1968 bezeichnet. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Politik die Inflation erheblich erhöhen, das Haushaltseinkommen erhöht und das Risiko einer US-Rezession im Jahr 2025 erhöht.
Schätzungsweise Umsatz von 400 Milliarden US -Dollar, jedoch zu makroökonomischen Kosten
Nach Angaben von JP Morgan wird der gegenseitige Tarifplan der Trump -Regierung, wenn er wie beschrieben umgesetzt wird, auf statische Basis von knapp 400 Milliarden US -Dollar – entspricht und rund 1,3% des US -BIP erzielt. Der Umsatzgewinn basiert jedoch mit starken wirtschaftlichen Kompromisse, insbesondere in Bezug auf Inflation und Verbraucherausgaben.
Die Zölle, die die Inflation voraussichtlich um 1,0% auf 1,5% heben sollen
JP Morgan projiziert, dass die Trump -Tarife zwischen 1,0% und 1,5% der PCCE -Inflation der persönlichen Verbrauchsausgaben (PCE) im Jahr 2025 hinzufügen könnten. Die Bank erwartet, dass der Großteil dieser inflationären Auswirkungen im zweiten und dritten Quartal auftritt, was zu höheren Preisen für Verbrauchergüter auf dem Vorstand führt.
Real Einkommen unter Druck mit steigernden Preisen
Mit zunehmender Verbraucherpreise warnt JP Morgan, dass der Kauf von Haushalten wahrscheinlich sinken wird, wobei das reale verfügbare Einkommenswachstum im mittleren Quartal von 2025 negativ wird. Diese Erosion des realen Einkommens könnte die Fähigkeit der Haushalte einschränken, die derzeitigen Ausgaben zu erhalten.
Verlangsamung der Verbraucherausgaben kann die Wirtschaft in die Rezession veranlassen
Die US -Wirtschaft stützt sich stark auf Verbraucherausgaben als Wachstumsmotor. JP Morgan glaubt, dass der Druck auf das reale Einkommen zu einer Kontraktion der realen Verbraucherausgaben führen kann, was wiederum der US -Wirtschaft den rezessionellen Bedingungen gefährlich nahe bringen könnte. Dieses Risiko wird erhöht, wenn Vergeltungsmaßnahmen aus anderen Nationen die Handels- und Lieferketten weiter stören.
Die Analyse von JP Morgan unterstreicht das empfindliche Balancegesetz für politische Entscheidungsträger, da protektionistische Maßnahmen in die Vorderseite der US -Handelspolitik zurückkehren. Während die Trump -Zölle darauf abzielen, die Handelsparität wiederherzustellen, können sie auch der heimischen Wirtschaft erheblich belastet.
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