Cyberresilienz-Verordnung
3 ArtikelDie Cyberresilienz-Verordnung führt verbindliche Sicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen ein. Hersteller müssen Risiken bereits im Entwurf berücksichtigen, Schwachstellen über den Produktlebenszyklus behandeln und Sicherheitsupdates bereitstellen.
Konformitätsbewertung, technische Dokumentation, CE-Kennzeichnung und Meldepflichten verbinden Produktsicherheit mit Marktaufsicht. Der Tag wird genutzt, wenn der Cyber Resilience Act konkrete Software oder Geräte betrifft; allgemeine Vorfallberichte ohne Produktpflichten werden anders eingeordnet.
Konformitätsbewertung, technische Dokumentation, CE-Kennzeichnung und Meldepflichten verbinden Produktsicherheit mit Marktaufsicht. Der Tag wird genutzt, wenn der Cyber Resilience Act konkrete Software oder Geräte betrifft; allgemeine Vorfallberichte ohne Produktpflichten werden anders eingeordnet.
Deutsche Industrie unterschätzt Aufwand für Cyber Resilience Act
Laut PwC Product Security Survey 2026 hat nur die Hälfte der deutschen Industrieunternehmen mit der Umsetzung des EU Cyber Resilience Act begonnen. Die vollständige Einhaltung bleibt die Ausnahme.
Cyber Resilience Act zwingt Softwarehersteller zu 24-Stunden-Meldung ab 2026
Ab September 2026 müssen Hersteller digitale Sicherheitsvorfälle in der EU binnen 24 Stunden melden. Warum viele Unternehmen auf diese Vorgabe nicht vorbereitet sind und welche technischen Hürden bestehen
Fraunhofer entwickelt Sicherheitschip mit Post-Quanten-Kryptografie in Dresden
Fraunhofer-Institute haben einen Sicherheitschip vorgestellt, der vollständig in Deutschland entwickelt und gefertigt wird. Das RISC-V Secure Element soll Unternehmen helfen, regulatorische Anforderungen wie den Cyber Resilience Act zu erfüllen