Industriepolitik

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Industriepolitik umfasst staatliche Maßnahmen zur Entwicklung strategischer Produktionskapazitäten, Technologien und Wertschöpfungsketten. Analysiert werden Förderung, Standortpolitik, öffentliche Investitionen, Energie- und Rohstofffragen, Handelsschutz, Fachkräfte und europäische Zusammenarbeit. Anders als Wettbewerbsrecht kann Industriepolitik gezielt Branchen oder Infrastrukturen stärken; die Berichterstattung bewertet Ziele, Nebenwirkungen, Abhängigkeiten und die tatsächliche Wirkung auf Innovation und industrielle Wettbewerbsfähigkeit.

EU Industrial Accelerator Act: Neue Anforderungen für Hardwareentwicklung in Europa

Mit dem EU Industrial Accelerator Act will die Kommission die Fertigung von Technologien und Industrieprodukten in Europa stärken. Welche Folgen das für Software, Hardware und Lieferketten hat, bleibt umstritten

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X-Fab investiert 400 Millionen Euro in neue Chipfertigung in Erfurt

X-Fab plant eine neue Fertigungsstätte für Spezialchips in Erfurt. Die Investition soll die Produktion für Automobil-, Industrie- und Medizintechnik stärken und wird staatlich gefördert. Was bedeutet das für den Standort Deutschland

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Mehr als 2.000 europäische KMU nutzen MSCA-Förderung für Forschung

Die Marie Skłodowska-Curie Actions der EU haben in den letzten fünf Jahren über 2.000 kleine und mittlere Unternehmen in internationale Forschungsprojekte eingebunden. Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus

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EU genehmigt 659 Millionen Euro Förderung für deutsche Halbleiterfabriken

Die Europäische Kommission hat Deutschland erlaubt, vier Halbleiterprojekte mit insgesamt 659 Millionen Euro zu unterstützen. Welche Bedingungen gelten und was bedeutet das für die europäische Chipindustrie

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