Digitale Souveränität
2 ArtikelDigitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit von Staaten, Organisationen oder Nutzern, zentrale digitale Abhängigkeiten selbst zu steuern. Dazu zählen Kontrolle über Daten und Schlüssel, eigene Rechenkapazitäten, offene Standards, wechselbare Anbieter sowie rechtlich beherrschbare Infrastruktur. Der Tag erfasst Beschaffung, europäische Alternativen, strategische Softwareabhängigkeiten und lokale Wertschöpfung. Datenresidenz allein reicht nicht aus, wenn keine tatsächliche Handlungs- und Wechselmöglichkeit besteht.
Unternehmen prüfen Cloud-Strategien wegen KI-Boom und geopolitischer Risiken
Toshiba Electronics Europe sieht lokale Speichersysteme im Aufwind, da geopolitische Unsicherheiten und der Einsatz von KI die Abhängigkeit von Cloud-Anbietern problematisch machen könnten
Adesso stellt AI Hub für zentrale KI-Governance in Unternehmen vor
Adesso hat mit dem AI Hub eine Plattform angekündigt, die Unternehmen eine zentrale Steuerung und Kontrolle von KI-Modellen ermöglichen soll. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind und welche Fragen offenbleiben, zeigt der Überblick