Digitale Souveränität

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Digitale Souveränität beschreibt die Fähigkeit von Staaten, Organisationen oder Nutzern, zentrale digitale Abhängigkeiten selbst zu steuern. Dazu zählen Kontrolle über Daten und Schlüssel, eigene Rechenkapazitäten, offene Standards, wechselbare Anbieter sowie rechtlich beherrschbare Infrastruktur. Der Tag erfasst Beschaffung, europäische Alternativen, strategische Softwareabhängigkeiten und lokale Wertschöpfung. Datenresidenz allein reicht nicht aus, wenn keine tatsächliche Handlungs- und Wechselmöglichkeit besteht.

Deutsche Krankenhäuser investieren verstärkt in Cyberresilienz und IT-Sicherheit

Eine neue Studie von ESET und Techconsult zeigt: Krankenhäuser in Deutschland setzen zunehmend auf moderne Schutztechnologien und digitale Souveränität, doch Herausforderungen wie Fachkräftemangel und veraltete IT bleiben bestehen

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Europäische Navigations-Apps bieten Alternativen zu Google Maps mit mehr Datenschutz

Google Maps bleibt für viele Nutzerinnen und Nutzer Standard, doch europäische Navigations-Apps versprechen mehr Datenschutz. Welche Funktionen sie bieten und wo noch Lücken bestehen, zeigt der aktuelle Überblick

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Digitale Souveränität bleibt für Unternehmen in Europa eine offene Herausforderung

Boomi betont, dass Datenlokalisierung allein keine vollständige digitale Souveränität garantiert. Unternehmen in Deutschland und Europa stehen vor komplexen Anforderungen bei Kontrolle, Betrieb und Technologieeinsatz

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Digitale Souveränität: Warum der Ausstieg aus der Public Cloud nicht genügt

Viele Unternehmen prüfen Alternativen zu Hyperscalern wie AWS oder Microsoft Azure. Doch der Wechsel zu Open-Source-Lösungen garantiert keine digitale Souveränität. Welche Risiken und Herausforderungen bleiben bestehen

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ChapsVision übernimmt Auftrag der französischen Geheimdienste von Palantir

Das französische Softwareunternehmen ChapsVision ersetzt Palantir bei der DGSI. Die Entscheidung soll die digitale Souveränität stärken, wirft aber Fragen zur technischen Umsetzung und europäischen Relevanz auf

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Digitale Souveränität beeinflusst Cloud-Strategien europäischer Unternehmen

Eine aktuelle Studie von Foundry zeigt, dass digitale Souveränität für Unternehmen in Europa zunehmend geschäftskritisch wird. Welche Maßnahmen und Cloud-Strategien tatsächlich geplant sind, bleibt jedoch teils offen

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DFINITY startet souveräne Cloud-Infrastruktur mit nationalem Subnet in Pakistan

DFINITY hat mit dem Start eines nationalen Subnets in Pakistan einen neuen Ansatz für digitale Souveränität vorgestellt. Was das für Cloud-Infrastruktur, Datenschutz und internationale Märkte bedeutet, bleibt offen

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KI-Anwendungen treiben weltweiten Ausbau von Rechenzentren bis 2035 voran

Eine neue Roland-Berger-Studie prognostiziert, dass der Anteil von KI an der Rechenzentrumslast bis 2035 auf fast 60 Prozent steigen könnte. Welche Folgen das für Europas digitale Souveränität und Infrastruktur hat, bleibt umstritten

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Adesso stellt AI Hub für zentrale KI-Governance in Unternehmen vor

Adesso hat mit dem AI Hub eine Plattform angekündigt, die Unternehmen eine zentrale Steuerung und Kontrolle von KI-Modellen ermöglichen soll. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind und welche Fragen offenbleiben, zeigt der Überblick

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Unternehmen prüfen Cloud-Strategien wegen KI-Boom und geopolitischer Risiken

Toshiba Electronics Europe sieht lokale Speichersysteme im Aufwind, da geopolitische Unsicherheiten und der Einsatz von KI die Abhängigkeit von Cloud-Anbietern problematisch machen könnten

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